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Bild links: hr/Urban Kirchberg, Bild mittig: © VOX / Robert Grischek, Bild rechts: Credit IMAGO / Sports Press Photo
Bild links: hr/Urban Kirchberg, Bild mittig: © VOX / Robert Grischek, Bild rechts: Credit IMAGO / Sports Press Photo

Hessen at it‘s best


„An Hessen führt kein Weg vorbei“, so wirbt das Land für sich selbst. Selbstbewusst, augenzwinkernd – und vollkommen korrekt. Hessen liegt mittendrin, in Deutschland und in Europa. Deshalb kommt schon rein geografisch niemand an Hessen vorbei auf dem Weg von Nord nach Süd oder von West nach Ost. Auch wer ins Ausland fliegt, hebt meist in Frankfurt ab. Auch im übertragenen Sinn hat Hessen viel zu bieten: Einzigartiges, Erstaunliches – unverwechselbar Hessen eben.

Stark aufgestellt

Ob internationale Konzerne, traditionelle Industrie, Familienbetrieb oder ideenreiche Gründerszene: Hessens Wirtschaft ist stark aufgestellt.
So sitzt zum Beispiel mit der Europäischen Zentralbank (EZB) die Währungsbehörde der Europäischen Union (EU) und ihrer 27 Mitgliedsstaaten am Main. Zu ihren zentralen Aufgaben gehört es, den Euro stabil zu halten und die Geldmengen in den Euro-Ländern zu kontrollieren.

Bankarchitektur mit Stadtgeschichte


Auch architektonisch ragt die Europäische Zentralbank (EZB) aus der Gruppe der Frankfurter Bankentürme heraus. Der Dienstsitz von EZB-Chefin Christine Lagarde und ihren rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Frankfurt ist ein elegant in sich gedrehter Doppelturm aus Glas, der sich im Osten der Stadt direkt am Main erhebt. Das Wiener Architekturbüro „Coop Himmelblau“ lässt ihn 185 Meter hoch geradewegs aus der historischen Großmarkthalle von Martin Elsässer – Architekt und von 1925 bis 1932 Leiter des Frankfurter Hochbauamtes – „herauswachsen“. Eine spannungsreiche Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart, von Markt und Kapital.

Im Gebäudeensemble untergebracht ist auch eine besondere Erinnerungsstätte. Den Keller der Großmarkthalle nutzten die Nationalsozialisten von 1941 bis 1945 als Sammelplatz für jüdische Bürgerinnen und Bürger, die vom benachbarten Güterbahnhof in KZs und Vernichtungslager deportiert wurden. Als Außenstelle des Jüdischen Museums können die Räume heute im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Vielstimmig. Einblicke in Hessens Musikszene

Als hessisches Jazz-Urgestein gilt der legendäre Frankfurter Posaunist Albert Mangelsdorff (1928–2005). Der Erfinder der „Multiphonics“, der Mehrstimmigkeit auf der Posaune, den Duke Ellington in den 1970er Jahren als einen der wichtigsten Jazzmusiker Europas bezeichnet, ist nach dem Zweiten Weltkrieg entscheidend an der Wiederbelebung der deutschen Jazzszene beteiligt. Aus seiner Band „Frankfurt All Stars“, bei denen auch schon sein älterer Bruder Emil (1925–2022) mitwirkt, geht 1957 das Jazz-Ensemble des Hessischen Rundfunks hervor, das Albert Mangelsdorff bis 2005 leitet.

Heute erlebt Hessens Jazz ein Comeback. In Frankfurt findet das Deutsche Jazzfestival statt, die Stadt vergibt das renommierte Jazz-Stipendium, das Land seinerseits den Hessischen Jazzpreis. Das Jazzinstitut Darmstadt beherbergt Europas größte öffentliche Jazzsammlung, und im ganzen Land laden eine Fülle von Jazz-Festivals zum Aufhorchen ein.

Mit ihrem Hit „Lieblingsmensch“ singt sich die Frankfurter Sängerin Namika 2015 auf Platz 1 der deutschsprachigen Charts und wird einem breiten Publikum bekannt. Zehn Jahre später erweist sich die liebevolle Ode an die Freundschaft als Evergreen: Anfang 2025 steht der Song wieder auf Platz 1, diesmal in den TikTok-Charts.

Auch ansonsten lässt Hessen hinhören. Europas bedeutendstes Musikfestival spielt in Hessen auf: Jeden Sommer ertönen die Konzerte des Rheingau Musikfestival an unterschiedlichen Orten im ganzen Rheingau, von klassisch und jazzig bis Pop, mit Weltstars in allen Sparten.
Im Osten des Landes ist Fulda inzwischen zur Musicalstadt geworden, mit einer OpenAir-Sommerbühne direkt vor dem ehrwürdigen Dom.

„Erbarmen, die Hessen kommen“, lautet in den 1980er Jahren der Superhit der Band Rodgau Monotones. Das kunstvolle Klangarrangement dieser herrlich selbstironischen Persiflage hessischer Eigenheiten enthielt bereits zeitgemäße RapElemente – in schönstem hessischen Dialekt. Es ist zu lesen, dass die musikalische Charme-Offensive zeitweise populärer war als das „Hessen-Lied“.

Wahrer Deutsch-Rap ist Made in Hessen. Pionier des Deutsch-Rap ist der Frankfurter Moses Pelham. Mit seinem 1993 gegründeten „Rödelheim Hartreim Projekt“ gilt er als Rapper der ersten Stunde. Der Hit „Höha, Schnella, Weita“ machte ihren Frankfurter Heimatstadtteil Rödelheim bundesweit bekannt. Heute ist Pelham Produzent des Genres. Rund zehn Millionen verkaufte Tonträger – nostalgisch in Zeiten von Streamingdiensten – belegen seinen Erfolg, dazu eine Goldene Kamera, der HipHop.de-Award für sein Lebenswerk und die Goetheplakette seiner Heimatstadt.

Auf Pelham folgten echte Kultrapper. „Chabos wissen wer der Babo ist“, die musikalische Sozialnachhilfe des Offenbacher Gangsta-Rappers „Haftbefehl“ – zusammen mit Farid Bang – macht 2013 den Babo, also die Respektperson, zum Jugendwort des Jahres. Azad, Celo & Abdi oder Vega sind weitere Namen, und auch Frauen können „ihren Mann stehen“, wie die Frankfurterin Liz rapt, oder die Darmstädterin Parshad, die bei Planet Radio zunächst Hip-Hop und Deutsch-Rap präsentiert und heute als Stand-up-Comedian bei Jan Böhmermann und mit eigenen Formaten Infos und Unterhaltung bietet.

Was heute im MOMEM, dem Museum für Elektronische Musik in Frankfurt, Musikgeschichte schreibt und regelmäßig das „Museum“ an der Frankfurter Hauptwache mit Konzerten zum Club macht, bestimmt in den 1980ern und 1990ern die internationale Musikwelt. Hip-Hop, Techno, Hause, Rave, für diese Formen elektronischer (Tanz)Musik stehen Frankfurter Diskotheken und Clubs wie das Dorian Gray am Frankfurter Flughafen, den Cocoon-Club in Fechenheim oder das Omen in der Frankfurter City. Gründer der beiden letzteren Techno-Hotspots ist Sven Väth, aus Offenbach stammender DJ, Musiker und Labelbetreiber, der heute hin und wieder im MOMEM auflegt, zur Freude seiner zahlreichen Anhänger. Auch er hat mitbewirkt, dass Frankfurt bis Mitte der 1990er als Hauptstadt des Techno galt.

Große Gefühle – im Fußballstadion


Seit langem gilt der Jubel der hessischen Fußballfans auch den höchst erfolgreichen Frauenfußballerinnen des Landes. Maßstäbe im internationalen Frauenfußball setzten die Kickerinnen des 1998 gegründeten 1. FFC Frankfurt (der 1. Frauen-Fußball Club Frankfurt). Vier Champions-League-Siege, darunter der erstmals ausgetragene UEFA Women’s Cup 2002, sieben Deutsche Meisterschaften und neun DFB-Pokalsiege machten die Frankfurterinnen zum erfolgreichsten deutschen Fußballverein. Stars unter den Ballkünstlerinnen waren die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz und Nia Künzer, die seit 2024 Sportdirektorin für den Frauenfußball beim DFB in Frankfurt ist. 2020 fusionierte der FFC mit Eintracht Frankfurt, seitdem brillieren auch die Frauen unter dem hessischen Herzensetikett „Eintracht“. Übrigens: Eintauchen in die Fußball-Bundesliga-Geschichte kann man unter der Haupttribüne des Eintracht-Stadions, das heute Deutsche-Bank-Park heißt. Dort nämlich befindet sich das „Eintracht-Frankfurt-Museum“.

Virtuelle Wettkämpfe im Verein


Seit einigen Jahren widmen sich mehr und mehr Sportvereine Hessens dem sogenannten E-Sport, also dem Computerspiel unter Wettbewerbsbedingungen im Verein. Aushängeschilder sind große Vereine wie Eintracht Frankfurt, die 2019 zu den Gründungsmitgliedern der von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ins Leben gerufenen Virtual Bundesliga Club Championship gehört, oder Wehen Wiesbaden, der sich die Förderung von Mädchen und Frauen im Esport auf die Fahnen geschrieben hat.

Auch in kleineren Vereinen können passionierte Gamerinnen und Gamer ihrer Leidenschaft an der Konsole oder am PC-Screen nachgehen. Neben verschiedenen Fußballspiel-Varianten und anderen Sportsimulationen werden auch Echtzeitstrategie- oder sonstige Computerspiele nach Wettbewerbsregeln ausgetragen. Gefragt sind Fähigkeiten wie in allen Vereinssportarten: Fair Play, Geschicklichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit. Nur werden nicht Sportgeräte eingesetzt, sondern die Maus geklickt.

Das gibt es nur in Hessen

Heißzeit


Kaum zu glauben: Vor 18 Millionen Jahren lag das größte geschlossene Vulkangebiet Mitteleuropas mitten in Hessen. Unter dem Vogelsberg, dem Mittelgebirge, das zwischen Fulda, Alsfeld und Büdingen mit sanften Hügeln, Wäldern, kleinen Flüssen und einer reichen Tier- und Pflanzenwelt zum Wandern und Radeln einlädt, brodelte es gewaltig. Auf 2.500 Quadratkilometern strömte glühende Lava aus Erdspalten und Schloten, mal flogen auch Gesteinsbrocken explosionsartig in die Luft. Von Hessens Heißzeit zeugen heute noch Schichten erkalteter Lava, die sich als Basaltformationen bizarr aus der Landschaft erheben.

Wie sich die hitzige Region durch Eiszeiten, Wind und Wasser verändert hat, erfährt man im Infozentrum Vulkaneum im Städtchen Schotten. Oder bei einer Tour durch den Geopark Vulkanregion Vogelsberg.

Das UNESCO-Welterbe in Hessen


Bauwerke und Denkmale, besondere Formationen in der Natur, Technikwunder oder Textsammlungen, Bräuche, kulinarische Spezialitäten oder künstlerische Ausdrucksformen – es hat vielfältigste Form, was Menschen zu allen Zeiten zivilisatorisch und kulturell geschaffen haben. Diese Zeugnisse der Menschheitsgeschichte „zu erhalten, für interkulturellen Dialog und globale Partnerschaften zu nutzen und mit ihnen Zukunft zu gestalten“, ist das zentrale Anliegen der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur). In Deutschland entscheiden die Kultusminister aller Bundesländer, welche Stätten, Objekte und Fertigkeiten bei der UNESCO zur Aufnahme in die Welterbe-Liste vorgeschlagen werden. Sieben der derzeit 51 UNESCO-Welterbestätten Deutschlands befinden sich in Hessen. Fünf davon zählen zum Weltkulturerbe, zwei zum Weltnaturerbe (in Klammern die Jahre der Aufnahme).

Baumpflege


Gut 40 Prozent der hessischen Landesfläche sind mit Wald bedeckt, mit absoluten 850.000 Hektar ist Hessen das waldreichste unter den Bundesländern. Aktuell sind die Wälder in Not: Vor allem die langen Dürreperioden des Klimawandels lassen viele Bäume absterben und gefährden die Funktion des Waldes als Luftfilter, Wasserspeicher und Hort für Artenvielfalt. Das Land als größter Waldbesitzer setzt auf Aufforstung mit widerstandsfähigen Baumsorten wie Roteiche oder Elsbeere.

Bereits besonders geschützt sind die Rotbuchen im Nationalpark Kellerwald-Edersee. Sie zählen zu den ältesten Bäumen Europas – und gehören seit 2011 zum europaweiten UNESCO-Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“.

UNESCO-Weltkulturerbe

Wo?Weltkulturerbe
Kloster Lorsch (1991)Von der karolingischen Klosteranlage aus der Zeit Karls des Großen sind die Torhalle sowie Teile einer Kirche und der Klostermauer erhalten.
Oberes Mittelrheintal (2002)Die Rhein-Landschaft zwischen Rüdesheim, Bingen und Koblenz hat mit ihren Weinbergen, Burgen und mythischen Erzählungen – etwa der Loreley – Künstlerinnen und Künstler aller Epochen zu großen Werken angeregt.
Obergermanisch-Raetischer Limes (2005)Die nördliche Grenze des einstigen Römischen Reiches zum unbesetzten Germanien verläuft über 153 Kilometer durch Hessen. Wie die Menschen am Limes, der vor allem der Personen- und Warenkontrolle diente, lebten, zeigt das Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg.
Bergpark Wilhelmshöhe, Kassel (2013)Die gartenkünstlerische Anlage mit Wasserspielen und Herkulesstatue zeigt die monumentale Baukunst des europäischen Barock. Die über 300 Jahre alten Wasserspiele in Europas größtem Bergpark funktionieren bis heute ohne Pumpen und nur mit natürlichem Wasserdruck.
Mathildenhöhe Darmstadt (2021)Das einzigartige Ensemble aus Architektur, Skulpturen und Parkanlagen wurde zwischen 1899 und 1914 von Kreativen aus allen Sparten der Kunst, der sogenannten Künstlerkolonie, geschaffen. Hier entstanden Wegweiser der modernen Kunst, vor allem des Jugendstils, etwa Josef Olbrichts „Hochzeitsturm“.

UNESCO-Weltnaturerbe

 

Wo?Weltnaturerbe
Grube MesselDie Fundstätte der sensationellen Urpferdchen wird 1995 Deutschlands erstes Weltnaturerbe.
Kellerwald-EderseeTeil der „Alten Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ (2011)

 

UNESCO-Weltdokumentenerbe

 

SeitWeltdokumentenerbe
2005Die „Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm“ sind neben der Bibel das weltweit am meisten verbreitete Buch in deutscher Sprache. Sie gelten als erste systematische Zusammenfassung und wissenschaftliche Dokumentation der mündlich überlieferten europäischen und orientalischen Märchentraditionen. Die sogenannten Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen – originale Niederschriften mit zahlreichen Ergänzungen und Notizen der Grimm Brüder Wilhelm und Jakob – gehören der Universitätsbibliothek Kassel und sind in der Kasseler „Grimm-Welt“ ausgestellt.
2013Die „Goldene Bulle“ war von 1356 an das wichtigste Verfassungsdokument des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Es legte in lateinischer Sprache das Verfahren der deutschen Königswahl fest. Alle sieben Exemplare des frühen Gesetzeswerkes sind erhalten. Das „Frankfurter Exemplar“ befindet sich im Institut für Stadtgeschichte in Frankfurt, das „Kölner Exemplar“ in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt.
2013Mit den „Arolsen Archives“ bauten die Alliierten im nordhessischen Bad Arolsen das umfangreichste Archiv über die Opfer des Nationalsozialismus auf. Ziel war die Suche nach Vermissten und Klärung von Schicksalen zwischen 1933 und 1945. Das „Denkmal aus Papier“ enthält über 30 Millionen Dokumente über Holocaust-Opfer, KZ-Häftlinge, zur Zwangsarbeit gezwungene Personen und Überlebende. Die Dokumente stehen heute zur weltweiten Recherche fast vollständig online.
2017Mit der „Constitutio Antoniniana“ verlieh der römische Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus (Caracalla) um 212/213 nach Christus sämtlichen freien Bewohnern des Imperium Romanum das römische Bürgerrecht. Das einzig erhaltene Exemplar liegt in der Universitätsbibliothek Gießen.
2017Verfahrensunterlagen und Tonbandaufnahmen des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963–1965). Die 103 Tonbänder und 454 Aktenbände rückten die Gräueltaten der Nationalsozialisten und den millionenfachen Mord an Jüdinnen und Juden, Minderheiten und politischen Gegnerinnen und Gegnern erstmals in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Aufbewahrt werden sie im Hessischen Landesarchiv am Standort Marburg.

Immaterielles UNESCO-Kulturerbe

 

Wo?Immaterielles Kulturerbe
Hessischer KratzputzEine regionale unterschiedliche Verzierung des Putzes in Fachwerkhäusern.
ApfelweinkulturSie umfasst das für Hessen typische handwerkliche Wissen und Können rund um Streuobstwiesen, die traditionelle Herstellung von Apfelwein und die dazugehörigen Bräuche.
Schwälmer WeißstickereiEine traditionelle Sticktechnik mit weißem Garn auf dichtgewebtem weißen Leinen.
Gießener ManischDer Rotwelsch-Dialekt zählt zur Geheimsprache sozial benachteiligter Gruppen, darunter sogenannte „Fahrende“ und Händler. Die Sprachmischung aus Deutsch, Westjiddisch, Romani und weiteren Sprachen wurde über Generationen weitergegeben. Im Raum Gießen wird das Manisch seit den 1970er Jahren wieder gepflegt, auch als Ausdruck von regionaler Identität, und ist seit 2025 immaterielles Kulturerbe. So nennt sich beispielsweise eine Basketballmannschaft „Gießener Rackelos“ (Gießener Jungs).

 

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