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Hybrider Methodensprint 2026 zu Desinformation & Deepfakes

Desinformation gilt als bedrohlich für demokratische Gesellschaften und Online-Öffentlichkeiten. Nicht nur ist Desinformation häufig mit Hass im Netz verschränkt. Auch generative KI-Systeme werden zunehmend eingesetzt, um schädliche, verletzende und gewaltförmige Falschinformationen zu erstellen und zu verbreiten. Politische, sexualisierte und andere herabwürdigende Deepfakes machen einen wachsenden Anteil aus.

Was können wir in der Bildungsarbeit dagegen tun? Zwar gibt es bereits zahlreiche tolle Projekte und Materialien zum Thema, jedoch entwickelt sich der Phänomenbereich mit rasender Geschwindigkeit – und Akteur*innen der politischen Medienbildung versuchen Schritt zu halten. Dafür brauchen wir eure Expertise!

Wir laden euch daher zu einem Methodensprint in Hessen ein, um an zwei Tagen hybrid und unter Kolleg*innen gemeinsam an der Entwicklung neuer oder der Verbesserung bestehender Ansätze, Methoden und Konzepte für die pädagogische Arbeit zu Desinformation und Deepfakes zu arbeiten. Die Materialien werden im Nachgang in Zusammenarbeit mit euch finalisiert und unter freien Lizenzen zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Das ist schwer vorzustellen? Hier gibt es Einblicke in unseren Methodensprint 2024 in Gera.

Weiter Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

Datum:
22.06.2026 - 23.06.2026
Uhrzeit:
12:00 - 15:00
Veranstaltungsort:
Medienbildungszentrum Süd, Berliner Str. 175, 63067 Offenbach am Main oder online (hybride Veranstaltung)
Veranstalter:
Der Methodensprint wird vom Team der GMK im Rahmen von toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation in Kooperation mit dem Medienbildungszentrum Süd der Medienanstalt Hessen und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung organisiert und ausgerichtet.
Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Fonds Soziokultur gefördert. Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.