Was muss ein Ort erzählen? Perspektiven und Herausforderungen der aktuellen Gedenkstättenpädagogik

Die Gedenkstättenpädagogik blickt auf eine vierzigjährige Geschichte zurück. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Was bedeutet Gedenkstättenpädagogik heute angesichts des zeitlichen Abstands zum Nationalsozialismus, der Digitalisierung und zunehmender Angriffe von rechts auf die Erinnerungskultur? Welche Ansätze finden sich in der Gedenkstättenpädagogik und in welchem Verhältnis stehen diese zur historisch-politischen und politischen Bildung? Wo liegen die Möglichkeiten und Begrenzungen der Bildungsarbeit am historischen Ort?

Über diese Fragen kommen die Podiumsteilnehmenden ins Gespräch. Eingeladen sind sowohl Gedenkstättenakteur:innen als auch an der Schnittstelle zum Gedenkstättenwesen Arbeitende. Ziel der Veranstaltung ist es, anhand von konkreten Praxisbeispielen pädagogische Ansätze und Perspektiven vergleichend zu diskutieren.

Neben der Einhaltung der Abstandsregeln sowie Hygienemaßnahmen (u.a. Tragen eines medizinischen Mundschutzes) gilt am Veranstaltungsort die 2G-Regel (Genesene und Geimpfte).

Informationsmaterial
Informationsflyer (PDF)

Datum und Uhrzeit
01. Dezember 2021
19:00

Veranstaltungsort
Alte Färberei (AStA)

Durchführung
Diese Veranstaltung wird von als Kooperationsveranstaltung des Referats I/1 der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Gedenkstätte Breitenau durchgeführt.

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