2021 – Jüdisches Leben im Dialog

Chancen und Gefahren in Zeiten der Pandemie
Andreas Dickerboom im Gespräch mit Petra Kunik

Die jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Frankfurt am Main und der Regionalsprecher Rhein-Main von Gegen Vergessen – Für Demokratie diskutieren nach dem Gespräch im Frühsommer 2020 erneut über jüdisches Leben in Corona-Zeiten. Wer hätte damals gedacht, dass unser Leben auch Anfang 2021 noch so stark im Schatten der Pandemie steht? Wie können wir das vielfältige jüdische Leben heute öffentlichkeitswirksam vermitteln?

Denn es gibt 2021 Grund zu feiern: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Ein Jahr lang feiern wir diese Vielfalt mit positiven Akzenten, durch die Geschichte, Kultur und jüdisches Leben sichtbar gemacht werden. Zugleich gilt es, dem wiederauflebenden Antisemitismus in Europa entgegenzuwirken.

Petra Kunik wird in der Videokonferenz den Fokus auf das früheste jüdische Leben in Frankfurt richten und einen Bogen bis in die Gegenwart spannen.

Ort
Online über Zoom:
https://us02web.zoom.us/j/89705512176?pwd=NlBOcXVyNEtQRnZTN1ZQWVlUTUZXZz09
Meeting-ID: 897 0551 2176
Kenncode: 494962

Kooperation
Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Frankfurt

Informationsmaterial
Veranstaltungsflyer

Datum und Uhrzeit
23. Februar 2021
18:00

Durchführung
Diese Veranstaltung wird von I/1 durchgeführt.

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